Zahlreich sind die Zeugnisse der Anerkennung, die uns aus allen Teilen der Welt von denen erreichen, die nach der Lektüre der Botschaft endlich das so sanftmütige Gesicht des Vaters „entdeckt“ haben. Wir geben hier nur auszugsweise einige wieder, und wer glaubt, auch etwas darüber bezeugen zu können, teile uns dies mit.

 

Jeden Tag meditiere ich aus der Botschaft „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“, und in 20 Tagen habe ich nur wenige Seiten erschlossen, denn jedes Wort wurde mir zum Gebet. Ich bin auf diese Weise dem Vater begegnet und bin glücklich darüber. Ich möchte Missionarin Seiner Väterlichkeit werden: es tut mir so gut, allen Menschen, mit denen ich ins Gespräch komme, etwas über Ihn zu sagen. Ohne pedantisch oder fixiert zu sein, genügt es, ganz einfach nur zu sagen, dass wir einen Vater haben, der uns liebt und der von uns geliebt werden möchte. Ich habe herausgefunden, dass Er tatsächlich wenig bekannt ist und dass sich niemand mit Vertrauen direkt an Ihn wendet. Es ist wahr, wir beten das Vaterunser, doch wer bedenkt dabei wirklich, dass wir uns direkt mit Ihm in Verbindung setzen? Auch für mich hat nun das Vaterunser einen neuen Klang angenommen, jeden Tag eröffnen sich neue Aspekte Seiner Vaterschaft.  Ich möchte am liebsten meine Freude über diese Entdeckung allen entgegenrufen. Das Gebet: „Mein Vater, mein guter Vater, Dir schenke ich mir“ sage ich viele Male am Tag, das ist eine der Möglichkeiten, mit Ihm, der in mir lebt, zu sprechen. T.E. - Rom

Nur wenige Bücher habe ich gelesen, die die Botschaft über eine solch große Liebe enthalten und die mich Gott tatsächlich als „Vater“ empfinden lassen. Ich bin davon überzeugt, dass Ihr dies richtig erkennt und verspreche, dass ich für Euer großes Apostolat beten werde.
Ich umarme Euch in geschwisterlicher Liebe in den Unbefleckten Herzen von Jesus und Maria. L.R. – Freising (D)

Durch Gottes Willen bin ich Leiter der Gruppe einer Charismatischen Bewegung zur Erneuerung des Geistes in unserer Pfarrkirche. Bereits von der Dreifaltigkeit gefesselt, hatte ich nun die Freude, diese wundervolle Botschaft zu lesen, die uns der Himmlische Vater gegeben hat und die Er unter Seinen Kindern verteilt wissen möchte. Schon seit Jahren hat der Heilige Geist in mir die Liebe zum Himmlischen Vater entfacht und das Ziel und der Traum meines Lebens ist, dass viele andere Menschen so wie ich und, mehr noch als ich, den Vater lieben können! Mein Ziel und mein Traum in diesem irdischen Leben sind: die Herzen in der Liebe zum Vater entzünden, damit es hier auf Erden wahre Anbeter zu Seinem Trost und zu Seiner Freude geben könnte. A.S. – Nocera (SA/Italien)

Ich bin eine Studentin, die inzwischen ihr Studium beendet hat. Vor etwa zwei Jahren hatte ich Gelegenheit, das Büchlein über die Botschaft des Vaters zu lesen. Erst jetzt und nach vielen Jahren habe ich die immense Liebe gefühlt, die der Vater für einen jeden von uns hat. Während ich Seine Worte las, habe ich vor Freude geweint und ich glaube es ist ganz verständlich, dass ich begann, Ihn zu lieben. Seither hat diese Liebe nicht aufgehört zu wachsen und sich auch innerhalb der Familie zu verbreiten, unter den Geschwistern und im Krankenhaus (wo ich studiere). S.C. – Imola (Bo/Italien)

Ihr Lieben, seit zwei Monaten ist mir das Heftchen „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ in die Hände geraten, es ist herrlich und wundervoll, ich lese und lese es immer wieder. Es ist das schönste Büchlein, das ich bisher gelesen habe, denn es hat mich den Vater erkennen lassen.  S.P. – Grado (GO/Italien)

Lieber Pater Andrea D’Ascanio, wie von der Vorsehung bestimmt, ist mir das von Ihnen herausgegebene Büchlein „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ in die Hände geraten. Es war für mich eine wirkliche Entdeckung! Ich hatte schon einige Botschaften über den Vater gelesen, doch sie waren nicht so „intensiv“, drängend und liebevoll. Seit einigen Jahren gehe ich am Sonntag nach Pfingsten in eine neapolitanische Pfarrei, um dort dem Vater die besondere Ehre zu geben! Für dieses Jahr habe ich nun reichliches Material, um über den so liebevollen Himmlischen Vater zu sprechen, den ich ganz familiär immer „Papa, mein liebes Papilein“ nenne. V.Z. (Priester) – Caserta

Vor einigen Wochen hatte ich die Freude, in dem Buch „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ zu lesen, und seither verspüre ich ein ganz natürliches und spontanes Gefühl der Liebe zu dem guten und barmherzigen  Vater, und mit größtem Respekt spiegelt sich darin auch die Liebe zu den Nächsten wieder. Das Kernstück dabei, das mich im Innersten meines Herzen getroffen hat ist, dass der Vater mit all Seiner Macht der Demut zu uns kommt, wie ein wirklicher Vater und nicht wie ein Herrscher. Aus dieser innersten Beziehung entspringt die aufrichtigste und ernsthafteste Liebe. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, fühlte ich mich dazu verpflichtet, auch andere über diesen kostbaren Schatz der Freude wissen zu lassen, und deshalb habe ich Fotokopien davon angefertigt, die ich unter meinen Freunden verteile. E.F. – Ascoli Piceno

Dieser Tage habe ich das wundervolle Heftchen „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ gelesen und bin buchstäblich davon begeistert und von der Entdeckung seines Inhalts inspiriert, so sehr, dass ich meine Freude darüber kaum zurückhalten kann und Ihnen schreiben muß. Auch um Ihnen für diese Arbeit, die Sie tun, zu danken. Dieses Büchlein ist tatsächlich eine „spirituelle Bombe“, die wir Christen und Katholiken zur Evangelisation benutzen können, um die vielen jungen Menschen und jene, die der Kirche fernbleiben, zu bekehren und um die Lauen unter ihnen etwas aufzuwärmen. Die so sehr direkten und doch einfachen Offenbarungen in dem Büchlein können einen nicht unberührt lassen: die Liebe Gott Vaters ist zu einleuchtend und klar. Ich gratuliere Euch zu Eurer Apostolatsarbeit und grüße Sie herzlich. M.V. – Udine

Liebe Freunde, die Vorsehung wollte, dass ich mich der Lektüre dieser wundervollen Botschaft widme, die mir endlich die Person des Vaters auf vollkommene Weise bekannt macht. Eines guten, zärtlichen, liebevollen Vaters, wie ich ihn manchmal auf dem Weg meines Glaubens erahnte, doch war dies noch mit vielen Zweifeln und Unsicherheiten behaftet, die in mir Seine Gestalt verdunkelten. Dieses Buch hat mein Herz mit Freude erfüllt und es lässt mich begreifen, dass ich einen Vater habe, der mich erschaffen hat und an den ich mich voll Vertrauen wenden, den ich tatsächlich mit dem Namen Vater ansprechen kann. So ist in mir der Wunsch entstanden, dieses Buch und diese Botschaft des Vaters in der Gegend, in der ich wohne, in meiner Pfarrei, unter Verwandten und Freunden zu verbreiten. Was kann man tun, damit auch ich ein wahrer Mitarbeiter bei der Verbreitung der Botschaft werden kann? Ich wäre sehr glücklich, wenn ich einen solchen Dienst verrichten dürfte und somit auch dem Vater dazu verhelfen könnte, damit alle Menschen Seine Botschaft und Seine große Liebe kennenlernen können, die Er für alle in der Welt hat. Gewiss werden dabei auch Schwierigkeiten nicht ausbleiben, doch mit der Hilfe Gottes lässt sich alles bewältigen. R.A. – Montemurlo (FI/Italien)

Für die Art und Weise, wie ich mich vorstelle, bitte ich um Entschuldigung. Ich bin ein jugendlicher Gefangener im Bezirksgefängnis von Agrigent. Dank des hiesigen Gefängnispfarrers bin ich vor mehr als sechs Monaten in den Besitz des kleinen Büchleins mit dem roten Umschlag „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ gekommen. Seit ich zum erstenmal darin gelesen habe, erhärtete sich in mir der Wunsch zu einer starken Kehrtwende in meinem geistlichen Leben, und nun sage ich immer wieder: „Danke, oh mein Gott!“. Ich schreibe Euch diesen kurzen Brief, weil ich mir, natürlich nur wenn es möglich ist, von Euch das Bild von der Umschlagseite dieses Büchleins wünsche, wenn möglich auch zwei, und wie gesagt nur, wenn es möglich ist und ich dabei nicht störe. Ich danke vielmals dafür. C.G. – Agrigent

Lieber Pater Andrea, da ich die Gelegenheit hatte, mich in Kenia aufzuhalten, dachte ich, ob dies nicht  die beste Möglichkeit dazu wäre, auch in dem Afrikanischen Land die Armata Bianca und die Liebe Gott Vaters zu verbreiten. So habe ich eine ganze Reisetasche voller Bücher und Bilder mitgenommen.  Das war wirklich ein Erfolgserlebnis, das ich nicht erwartet hätte. Hier und da habe ich die Botschaft Gott Vaters in englischer Sprache „ausgesät“, die größte Freude hatte ich dabei in der Pfarrei von Rumuruti. Hier gibt es ein großes und sehr gefürchtetes Gefängnis. Am letzten Tag rief mich eine Ordensschwester an, um mir zu sagen, dass ein Katechet bereits die Bücher unter den Gefangenen verteilt hat, die sie mit großer Begeisterung aufgenommen haben. Jetzt wird sie auch drei Gebetsgruppen mit den Rosenkränzen, die wir ihnen dortließen, bilden. Ich danke Gott und der Gottesmutter, dass sie mir ein solch großes Geschenk gemacht und mich als Ihr Instrument benutzt haben. Wohin man mich auch schicken mag, ich bin bereit, solange ich dienen kann. M.R. – Schio (VI/Italien)

Ich habe ein all zu schönes „Phänomen“ erlebt, während ich die wundervolle Botschaft des Vaters gelesen habe: irgendwann habe ich dabei eine Freude von so großer Intensität und Qualität erfahren, wie nie zuvor in meinem Leben. Es ist schwierig, das auszudrücken, was ich empfand, ich kann nur versichern, dass es einer der schönsten Momente in meinem Leben war, vielleicht der schönste Moment überhaupt. Vielleicht war es auch ein ganz kleiner mystischer Augenblick, eine ganz spezielle Emotion, etwas Geheimnisvolles, das mich ganz erfüllt hat. Es ist ein kleines, ernsthaftes Zeugnis darüber, was diese tröstende und kostbare Botschaft in einer Seele bewirken kann! Als Dankbarkeit für dieses kleine und doch so große Geschenk des Himmels bete ich nun seit einigen Tagen den Rosenkranz und die Litanei des Vaters und andere Gebete, die Ihm zugedacht sind. R.C. – Robbio (PV/Italien)

Bevor ich „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ gelesen habe, hatte ich bezüglich des Vaters schon etwas in mir entdeckt, und während ich das Evangelium las und wiederum las, sagte ich zu mir selbst (jetzt rede ich vielleicht Unsinn): „Der Vater hat mich vielleicht noch mehr geliebt als den Sohn!“ Mir schien der Vater recht vernachlässigt zu sein! Nachdem ich dann die Botschaft des Vaters gelesen habe, Eure Zeitschrift und die Botschaft von Fatima, hat sich meiner Seele die Bitte Mariens „Tröstet den bekümmerten Vater!“  derart eingeprägt, dass es keinen Augenblick mehr gibt, in dem ich nicht an den Vater denken muß und alles, was ich mich zuvor gefragt hatte, erscheint mir nun als unbedeutend… Alles was sich auf den Vater bezieht, interessiert mich unglaublich sehr, denn ohne Ihn könnte ich nicht leben, es ist eine Notwendigkeit, die meine Seele fühlt und ich kann dagegen auch nichts tun. Eure Zeitschriften und Bücher helfen mir sehr, den „furchtbaren Alltag“ zu leben… Ich habe Prediger bei Exerzitien und andere kompetente Leute gebeten, über den Vater zu sprechen, denn mir scheint, auch das Evangelium ist wie eine dringliche Einladung Jesu, uns den Vater bekannt zu machen. Sie haben mir geantwortet, dass dazu noch kein ausreichend gründliches Argument vorliege, obwohl die religiöse Feier, die Hl. Messe etc., auf Ihn hingerichtet ist. Verzeihen Sie mir, wenn ich Ihnen dieses schreibe, doch ich möchte Ihnen für Eure Art und Weise danken, in der Sie uns den Vater bekannt machen, und ich möchte Sie zu dem, was Sie tun, ermuntern. Ich bete viel für Sie, ganz besonders in dem Moment, wenn ich den Eucharistischen Jesus als Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit in mir aufnehme. Ich grüße Sie ganz herzlich und in der Begegnung im Herzen des Vaters. Eine demütige Ordensschwester der unbeschuhten Karmelitinnen.

Lieber Pater Andrea, ich habe mit großem Interesse und mit Begeisterung „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ gelesen und hätte große Lust dazu, an andere Menschen diese wundervolle Botschaft zu verteilen. Gott ist tatsächlich Vater. Vor mehr als einem Jahr lag ich mit einem so hohen Fieber im Bett, das ein Pferd kaum ausgehalten hätte, doch mehr als wegen meines Fiebers litt ich unter meiner Unfähigkeit, zu sagen: „Herr, ich liebe Dich.“ Ich sah in diesen Worten, die von der Menschheit so verzerrt worden sind, nichts anderes, als sinngemäß die Zuneigung, die zwischen mir und meinem Mann besteht. In dieser Nacht betete ich zum Herrn, er möge mir helfen, zu Ihm zu sagen: „Ich liebe Dich“. Irgendwann - ich weiß nicht, ob in mir, im Traum oder wie auch immer, das ist auch nicht wichtig – öffnete Gott der Herr Seine Arme und ich stand als Kind, als kleines Mädchen, vor Ihm. Er hat zu mir gesagt: „Liebe mich wie einen Vater“, dann hat er mich fest umarmt und ich fühlte eine unaussprechliche Liebe und Herzenswärme. Nun fürchte ich mich nicht mehr und liebe Gott wie einen Vater, denn ich fühle Ihn wirklich als einen Vater. Und wie ist Gott reich an Gnaden, denn mit dieser Umarmung wollte er auch den Frieden mit meinem irdischen Vater wieder stabilisieren und hat mich von den Hindernissen befreit, die mich davor zurückhielten, meinen Vater wegen eines alten Grolls und wegen Missverständnissen zu umarmen. Am liebsten möchte ich meinen Dank zum Himmlischen Vater und zur Himmlischen Mutter herausschreien, sie dabei bitten, niemals uns kleine verlorene Kinder zu verlassen. Ich hoffe sehr, mit Ihnen bald einmal zusammentreffen zu können, mehr noch wünschte ich, falls es möglich sein kann, zu Ihnen zu kommen, um Sie zu besuchen. Gott möge uns segnen. M.G. – Roma

Ihr Lieben Freunde, die Botschaft „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ hat mich sehr bewegt. Immer schon hatte ich  mich zu der Ersten Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit hingezogen gefühlt, doch schien es mir, als tue ich damit Jesus Unrecht, wenn ich meine Liebe so sehr an den Vater hing. Diese Botschaft hat mir eine große Erleuchtung gebracht, und nun möchte ich mich darum bemühen, dass der Vater „bekannt, geliebt und geehrt“ werde, angefangen bei mir selbst.  Ich werde versuchen, mich immer unter Seinem Anblick der Liebe zu fühlen und alles mit Ihm, für Ihn und in Ihm zu tun. Mit vorzüglicher Hochachtung und allen guten Wünschen für das neue Jahr, dass es reich und fruchtbar für Ihr Apostolat sein möge. Danke. G.C. –Torino

Sehr geehrte Herren, ich wende mich an Sie um Ihnen für die Verbreitung der Liebe des Vaters zu danken. Ich habe wiederholte Male das Büchlein „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ gelesen. Dabei war es mir, als hätte ich etwas gefunden, das meinem Glauben bisher fehlte. Ich bin glücklich darüber, einen Vater zu haben, der mich mit Seiner so großen Liebe liebt, die mich nahezu verwundert und erstaunt. O.M. – Biella

Sehr lieber Pater Andrea, heute ist ein sehr wichtiger Tag, denn man feiert unseren Heiligen Franziskus. So nutze ich die Gelegenheit, Dir zu antworten: ich habe alle Büchlein „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ verteilt, die mir vor Antritt der Ferien geschickt wurden. Diesbezüglich muß ich Dir mitteilen, dass die Liebe zum Vater (den ich im Innersten mit Papa anspreche) immer mehr wächst, je mehr ich mich mit dieser Sache befasse. Seine „Persönlichkeit“, Seine Erwartungen, Seine Hoffnungen, Seine Wünsche werden beim Lesen und wiederum erneuten Lesen des Büchleins (jeden Abend vor dem Einschlafen) immer deutlicher erkennbar, und ich danke Dir für dies Büchlein, das immer mehr Leute lesen und meditieren können, und alle haben daran immer mehr Freude! Nun, ein jeder von uns hat sein eigenes Schicksal: wichtig ist, stets den Willen Unseres so geliebten Vaters zu tun (der uns dann um so mehr lieben wird durch das Wenige, das wir Ihm geben! Er ist wirklich ein GOTT!). C.D. - Torino

Lieber Pater Andrea, es ist nicht meine Art, den Nächsten um etwas zu bitten, ohne mich dafür erkenntlich zu zeigen, doch beim Lesen Ihrer Zeitschrift habe ich gesehen, dass Sie den Leuten das Büchlein „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ kostenlos senden. Ich habe nur ein Exemplar, das ich nach und nach dem einen und dem anderen gebe, und somit lasse ich es alle meine mitgefangenen Kollegen lesen, zumindest die, zu denen ich Kontakt haben kann. Doch in mir fühle ich den starken Wunsch, dass auch die wenigen (Mitgefangenen) über das erfahren können, was ich über den Himmlischen Vater erfahren konnte: es handelt sich um eine Spezialabteilung hier im Gefängnis, in der sich 20 Gefangene in nahezu vollständiger Isolation befinden. Einige von ihnen sind schon mehr als zwei Jahre dort und ich bete für sie und auch für ihre Familienangehörigen. Seit ein paar Tagen fühle ich in mir den starken Wunsch, auch diesen das Buch „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ bekannt zu machen. Ich kann über den Pfarrer, der jeden Samstag kommt,  bewirken, dass jeder ein solches Heftchen erhält, denn nur er kann diesen Spezialtrakt betreten. Ich danke es Ihnen mit all meiner Liebe zum Allmächtigen Vater. Danke!

Ich hoffe auf Gott und werde nicht enttäuscht sein
Mein Vater,
mein guter und barmherziger Vater,
Du bist wirklich meine Zuflucht,
meine Hoffnung,.
Wenn ich traurig, allein und schwermütig bin
dann suchen Dich meine Gedanken,
gehen hinauf zum Himmel bis hin zu Deiner Wohnung,
auf der Suche nach Deiner Zuneigung
und Deiner Barmherzigkeit.
Nur Du allein kannst meine Qualen erfassen,
nur Du allein verstehst mein Herz mit Kraft zu füllen,
mit jener Kraft, die mich stützt
und meinen Lebenswunsch erhält
trotz all dieser Leiden.
Unser guter und barmherziger Vater,
Du bist die Hoffnung,
nur in Dir ist Hoffnung.
Du hast sie in unsere Herzen gepflanzt
in der Einheit des Glaubens.
Danke, oh Vater,
dass Du allen Deinen Geschöpfen die Hoffnung gabst.
C.G. Agrigento

Sehr geehrte Herren, ich bin ein Gefangener im Gefängnis Augusta. Ich besitze das Büchlein „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“. Natürlich habe ich hier viel Zeit, und diese will ich mit Gebeten ausfüllen! Daher wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir den Gefallen tun könnten, mir Gebete zu senden und anderes Material über das, worüber Unser Vater zu Mutter Eugenia gesprochen hat. C.R. –Augusta (SR/Italien)

Am Tag der Allerheiligsten Dreifaltigkeit hat mir eine Freundin das Bildnis des Vaters zusammen mit dem Büchlein „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ gegeben. Ihr könnt Euch meine Ergriffenheit und meine Freude kaum vorstellen. Ich habe das Bild schon eingerahmt und im Wohnzimmer aufgehängt, wo wir den größten Teil des Tages verbringen. Es ist ein wundervolles Bildnis, so zärtlich und soviel Liebe und Frieden verbreitend. M.F. –Sassari

Mein lieber Pater Andrea, ich schreibe Ihnen mit der Freude im Herzen einer Tochter, die endlich ihren Vater entdeckt und gefunden hat. Sie ahnen ja gar nicht, wie groß meine Anerkennung und meine Dankbarkeit sind, die ich Ihnen entgegenbringe. Ich bin eine junge Frau von 28 Jahren und habe in einer Familie ohne Gott und ohne Liebe gelebt, es gab nur Bosheiten, Lügen, Handgreiflichkeiten, Erniedrigungen und Unaufrichtigkeiten. Ich hatte keinen Vater gehabt, und meine Mutter war zu schwach, um ihre drei Kinder  zu schützen. Sie war nicht in der Lage, uns zu lieben. Ich war in meiner Kindheit nie geliebt worden, und doch habe ich stets nach einer wahren Liebe gesucht. Ich fühlte, dass all das, was ich unter großen Opfern zu erreichen trachtete, für mich nicht ausreichend war. Ich kannte weder Frieden noch Freude, nur Groll. … Ich entfernte mich von dem Gott, der nur einen Blitz in Händen hielt – so wurde es mir beigebracht – der nur bereit dazu war, mich zu richten und zu bestrafen…, so entfernte ich mich auch von der Kirche. Ich war über viele Jahre sehr unglücklich. Trotz alledem hoffte ich aber immer darauf, einmal von dem Vater geliebt zu werden, der mich immer wieder schlug. Seine Abweisung und seine Verachtung zerrissen mir das Herz, bis er starb. Ich leide noch immer darunter, wenn ich an ihn denke.
Mit der Zeit dann bin ich in den Schafstall zurückgekehrt und habe mit Freuden das Kreuz umarmt, das Jesus mir geschenkt hat und das ich als die Stufen zum Himmel betrachte. Ich suche alles zu ertragen, auch das nahezu Unmögliche. Doch fehlte mir noch etwas…, und es gelang mir nicht, diesen unersättlichen Wunsch des Herzens zu definieren. Es genügte mir nicht, zu sagen „Jesus, ich liebe Dich, für Dich will ich alles tun!“. Auf schüchterne Weise wendete ich mich manchmal an Gott Vater, den ich dann auch „Papa“ nannte, darauf hoffend, dass ich Ihn nicht erzürnte und im Gedanken daran, dass Ihn meine Vertrautheit nicht verärgern würde.
Dann endlich, am 10 August (dem Todestag von Schwester Eugenia), bin ich Ihm begegnet, dank der Botschaft der lieben Schwester. Ich glaubte, ein zweitesmal geboren worden zu sein. Meine ganze Hoffnung ist weit über das Maß erfüllt worden. Im Innersten meines Herzens suchte ich nach einem zärtlichen, vertrauensvollen Papa, voll der Liebe, mit stets ausgebreiteten Armen, der mich niemals zurückweist. Entdecken wie er ist und festzustellen, dass er antwortet und all meine Erwartungen auf vollkommene Weise übertrifft… wissen, dass Er seit meiner Kindheit bereits, als ich Ihn noch nicht kannte, seinem kleinen Mädchen zugetan war, dass Er mich zärtlich an Sein Herz gedrückt hat, wenn ein anderer (Vater) mich abwies, der mir die Tränen trocknete und meine Seele tröstete und mich Tochter nannte! In Ihm den besten aller Väter entdecken, daran glauben, dass Er mich in meiner äußersten Nichtigkeit auf besondere Weise liebt, das hat mein Herz verzaubert und lässt mich Einzigartigkeit fühlen.
In meinem Dasein wuchs eine große Liebe heran, eine Liebe, die auflodert und alles andere vergessen lässt, und zum erstenmal in meinem Leben habe ich wirklichen Frieden und wirkliche Freude gefunden.
Die bösen Erinnerungen sind weit weg, sie sind nicht mehr Teil von mir, mein Leben ist voller Dankbarkeit, und zum erstenmal fühle ich mich als eine geliebte und erwünschte Tochter. Worte reichen nicht aus um auszudrücken, was ich empfinde. Es ist eine immer weiter wachsende Freude, und somit ein Bedürfnis, sich an die anderen zu verschenken. Von ganzem Herzen wünsche ich, für meinen Vater ein Grund zur Freude zu sein. Ich werde nie damit aufhören, mit Ihm in der Stille meines Herzens zu sprechen, Ihm von meiner Liebe zu singen und Ihm dies auf tausendfache verschiedene Weise zu demonstrieren. So wiederhole ich immer wieder: „Papa, ich liebe Dich mit all meinem Sein und mit allen meinen Kräften und für immer“. Das Bedürfnis, Ihm zu gefallen, wächst mit jedem neuen Tag. Jetzt bete ich für die Umkehr meiner Familie und aller Sünder, und in meinem Herzen fühle ich: „Diejenigen, die heute gegen Dich sind, werden morgen für Dich sein!“.
Ich bin nur all zu bereit dazu mich einzusetzen, damit sich die Botschaft des Vaters in der ganzen Welt verbreitet. Ich vertraue mich Ihrem Gebt an, Pater Andrea. Ich sende Ihnen meine aufrichtigen und herzlichen Grüße und meine Dankbarkeit. Ich umarme Sie mit unbeschreiblich großer Freude in Jesus und Maria. Die Letztgeborene des Himmlischen Vaters

Lieber Pater Andrea, ich möchte Ihnen von meinem Erlebnis berichten, das ich beim Lesen des Buches „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ hatte. Ich darf vorausschicken, dass mir in den letzten Jahren viele Bücher geschenkt wurden, die ich jedoch nie gelesen habe, einige deshalb nicht, weil ich keine so große Bedeutung dafür sah und andere nicht, weil mir die Zeit dazu fehlte. Ich hob sie mir auf, um sie im Alter zu lesen, wenn ich nicht mehr so viel Arbeit hätte. Andere hingegen blätterte ich flüchtig durch, las ein paar Zeilen, verstand worum es ging und legte sie wieder beiseite. Dieses Buch nun wurde mir von einer Person geschenkt, deren Namen ich nicht erinnere und deren Physiognomie mir auch nicht mehr gegenwärtig ist, doch in dem Moment dieses Geschenkes wusste ich bereits, dass ich alles lesen werde. Ich bin sehr beschäftigt und die Zeit, die ich mir dazu wünschte, ist nur all zu bemessen. Doch diesmal war es mir, als hätte ich eine Verabredung, der ich nicht fernbleiben durfte, sonst hätte ich jemandem damit Schmerzen zugefügt. Jeden Tag zog ich mich nach dem Essen in mein Zimmer zurück, um ein paar Seiten zu lesen, manchmal waren es auch nur wenige Zeilen, weil mich unmittelbar darauf jemand brauchte. Und jedesmal war ich dann nicht verärgert, es tat mir nur sehr leid, das Buch wieder in mein Nachttischchen zu legen. So eilte ich während des Tages immer in mein Zimmer, wenn es zeitlich ausging, um mich ein wenig an der nötigen Frische für meine Seele zu laben. Auf diese Weise las ich auch während der Nacht, bis ich darüber einschlief. Die Tage vergingen und noch immer hatte ich das Buch nicht ausgelesen, so schob ich es unter das Kopfkissen. Sie werden fragen wieso, und ich selbst frage mich nach dem Warum eines solchen Durstes, einer solchen Liebe für die Zeilen, die ich las. Die Antwort kam mir unvermittelt, denn dieses Buch war für mich keine menschliche Botschaft, die sich irgendwer ausgedacht hat. Es war vielmehr lebendiges Wasser für mein Herz, es war wie eine Quelle, von der ich mich nicht trennen wollte, denn es heilte jene Wunden und Schmerzen, die mich oft die Fremde einer Welt fühlen ließen, die ich um jeden Preis lieben wollte und  der ich angehörte.
Es ist schwierig, Wort für Wort die erlebte Erfahrung Tag für Tag zu beschreiben, vielleicht erscheint das etwas übertrieben, doch versichere ich Ihnen, dass es so gewesen ist. Der Vater sprach zu mir, Er tröstete mich und riet mir. Es festigte sich in mir die Gewissheit, dass der Vater nicht weit entfernt vom Menschen ist, sondern dass Er seinen Kindern mit einer Feinsinnigkeit folgt, die ein Mensch niemals haben kann, wenn Er sagt, dass Er nichts anderes, als ein großes Vertrauen wünscht, um Ihn zu ehren. Der keine Strenge und keine Kasteiungen von uns erwartet, der nur möchte, dass wir mit Ihm zusammen in kindlichem Verhalten gehen, in Einfachheit und mit Vertrauen.  Als ich das Buch dann zu Ende gelesen hatte, überdachte ich es noch einmal, dann wiederum und über die ganze Sommerzeit hinweg, und es wurde zu meinem Begleiter. Dann wollte ich es weiterreichen und es andere lesen lassen, denn so, wie es mir geholfen hat, könnte es auch anderen gut tun. Ich habe es nicht gern weggegeben, doch nun ist in mir der Vater und ich bin in Ihm, denn der Vater ist nun einmal in seinem Kind, und nichts wird jemals eine so große Liebe töten können. Was ich nicht auszudrücken verstehe ist der Umstand, dass ich es zunehmend während des Lesens als eine nötige Nahrung für die Seele verspürte, und ich spürte auch eine unmittelbare Veränderung.
Ich kann das Buch nicht als „schön“ bezeichnen, das wäre viel zu wenig. Es ist Gott, der anhand von Schlichtheit und Glaube durch eine arme Ordensschwester allen Menschen die Botschaft schenken wollte, die Liebe ist. Ich werde in meinem Leben weiterhin immer wieder von Gott Vater sprechen, von Seiner so großen Liebe, und eines Tages werden alle es wissen, warum so viele davon sprechen, denn es ist Gott selbst, der es so will. G.D. – Pescara

Liebe Freunde, ich bin geehrt und zutiefst dem Herrn dankbar, dass ich Euch begegnet bin. Heute bin ich in die Kirche gegangen und habe dort das Büchlein „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ vorgefunden, das von Euch publiziert worden ist. Ich habe alles mit einer solchen Herzensfreude gelesen, dass ich sogleich das Bedürfnis verspürte zu schreiben, um weitere Informationen durch Eure Publikationen zu erhalten. Ganz ernsthaft hege ich den Wunsch, eine Apostelin des Vaters zu werden und ich hätte gern, dass Ihr mir auf diesem Wege behilflich seid.
Verzeiht, ich habe mich noch nicht vorgestellt: ich heiße Elena, bin zweiundzwanzig Jahre alt und in Gott verliebt. Mein Übertritt zum Christentum erfolgte 1995, und wenn auch noch etwas verhüllt, so hat mich dies doch dazu geführt (ich weiß, das ist nicht viel), den Vater sehr zu lieben und durch Ihn den vielgeliebten Sohn, unseren Herrn. Ich erinnere mich sehr gut und auf besondere Weise daran, wie sich mein Herz in einzigartiger Weise in einem vertrauten Dialog an den Vater gewandt hat, häufig erfolgte dies in der Tiefe der Stille, und das eine Wort, das mein Herz unter süßen Tränen fühlte, war „Vater“.
Ihr sollt wissen, dass ich nicht einmal weiß, warum ich Euch das alles schreibe, doch ist es mir wichtig. Ich bitte Euch, helft mir, dem Vater bei Seinem Liebesprojekt zu dienen, ich glaube nicht, dass ich mich irre. Ich danke Euch im Namen unseres Herrn und liebevollen Gottes, und durch das süße Unbefleckte Herz Mariens bete ich für Euch zum Herzen des Vaters. E.A. – Oristano

Erneut habe ich gerade in diesen Tagen „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ gelesen. Alles in wenigen Worten zu erfassen ist schwierig, alles das, was mir durch den Kopf und durch das Herz gegangen ist. Ich möchte lediglich sagen, dass es mir sehr gut getan hat und dass ich diese Wohltat auch jenen wünsche, die es noch nicht gelesen haben. R.M. – Brescia

Dear Father (Lieber Pater) Andrea D’Ascanio, eine meiner Freundinnen hat mir vor einem Monat das Büchlein „The Father speaks to His Children“ (auf englisch: „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“, Anm.d.Übers.) gegeben, das in diesem Jahr am 7. August aus dem Italienischen übersetzt wurde. Was für ein spiritueller Reichtum! Und wie schade, dass die Kirche diese Botschaft von Gott Vater an Seine getreuen Kinder nicht schon früher bekannt gab! Für die, die es lesen, ist es eine große Freude, das Herz des Vaters kennenzulernen. Sie sind zu diesem schönen Apostolat beauftragt und ich ermutige Sie, niemals müde zu werden, das Buch zu verbreiten, damit auf diese Weise viele Seelen gerettet werden. Im „Kleinen“ trage auch ich etwas dazu bei wo immer ich mich gerade befinde, denn es ist der Wunsch des Vaters, von Seinen Kindern, den Menschen, so schnell wie nur irgend möglich „gekannt, geehrt und geliebt“ zu sein. Gott wirkt auf geheimnisvolle Weise in den Seelen, und das, worum Er uns bittet, um uns an diesem Apostolat zu beteiligen ist, offen für die Inspirationen durch den Heiligen Geist zu sein und zu handeln, wenn Er es uns zu verstehen gibt. Schön, lieber Pater, alles Gute und dass der Herr Sie segnen und Ihnen alles tausendfach vergelten wolle. Hochachtungsvoll grüße ich Sie. C.C. – Akron (OH/USA)

Dear Brother Andrea (Lieber Bruder Andrea), ein Freund hat mir unlängst eine Ausgabe des Heftchens „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ gegeben. Ich hatte großes Interesse an dem, was ich da las und es gefiel mir sehr, denn seit mehr als zehn Jahren lehre ich – als geistlicher Direktor, Prediger, bei Exerzitien und Einkehrtagen… - genau über das, was den Inhalt des Büchleins betrifft. Diese meine Spiritualität ist die Frucht der „kindlichen Spiritualität“ der Hl. Theresa von Lisieux, und hieraus entstand die „Kleine Familie“, die aus etwa 250 Personen besteht und die weiterhin in meinem Land heranwächst. Man bemüht sich darum, als kleine Kinder unseres Himmlischen Vaters zu leben. In dieser unserer Kleinen Familie verwirklicht es sich immer wieder, was unser Himmlischer Vater für das geistliche Leben eines jeden tut, so, wie es auch in der Botschaft gesagt wird. Wie können wir allgemein und wir hier in der Kleinen Familie den Wunsch des Himmlischen Vaters verwirklichen? Wir können die notwendigen Katalysatoren sein, um das zu erreichen, worum der Vater gebeten hat. Gott segne Eure Arbeit! P.D. – Oceanside (CA/USA)

Ich danke vielmals für den Erhalt (des Büchleins)  „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“. Es gibt nicht genug Papier auf der Welt, um beschreiben zu können, was ich beim Lesen der Botschaft gelernt habe. Ich habe all den Hass verloren, den ich gegen meine Frau verspürte, die um eine Scheidung bat. Ich habe aufgehört, zu streiten. Ich bitte, schickt mir so schnell wie möglich weitere fünf Hefte der Botschaft, denn Gott Vater hat große Eile. T.S. – Brownsburg (IN/USA)

Ich habe „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ gelesen, habe es auf dem Bahnhof inmitten einiger Freunde gelesen und in aller Eile: ich habe Frieden und Freude empfunden. Ich hätte gern einige Ausgaben davon. Ich habe vier Kinder und arbeite für Rallis India LDT. An den Sonntagen unterrichte ich bei Schülern Religion. Ich helfe den Depressiven, den Alleinstehenden, Alten, Kranken und den Jugendlichen in ihrer Not. Ich möchte den Vater bekannt machen, möchte ein Steinchen in den See werfen, so werden sich die Wellen drum herum ausbreiten. Ich hätte auch gern ein Bild des Vaters: ich suchte nach ihm schon gute zwölf Jahre lang und dachte stets, es zeige ihn mit grauen Haaren… Als ich nun dieses Bild gesehen habe, war ich recht glücklich. Ich bitte, dass ich das Buch und das Bild so schnell wie möglich erhalten kann. Ich zähle schon die Stunden. Bitte, lasst mich nicht zu lange warten! Ich werde viel zum Vater für Euch beten. G.F. Ghatkopar (Spanien)

Ich habe darüber gelesen, dass Euch eine Frau als die „Arbeiter des Friedens“ bezeichnete. Für mich seid Ihr nicht nur Arbeiter des irdischen Friedens, Ihr seid vor allem Überbringer der göttlichen Liebe, des himmlischen Friedens und der großen Freude, denn Ihr macht uns die unendlich große Liebe bekannt, die der Vater für uns hat. Es geschah ja aus dieser Liebe, dass Jesus gekommen ist, um aus unseren Herzen die versteckte Angst herauszureißen, die wir immer vor Ihm hatten, und Er gab uns Vertrauen, Frieden, Freude und Heiterkeit dafür. Lieber Pater, ich habe mich dazu entschlossen, in meiner Stadt kostenlos das Heftchen „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ zu verteilen. Vorerst sind wir nur zu zweit und wir haben uns für jeden Monat eine bestimmte Anzahl vorgenommen, bis ein jeder die Botschaft des Vaters kennt. Seit April des vergangenen Jahres ließen wir monatlich neunzig Kopien des Büchleins „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ anfertigen. Unser Gebet, das wir jeden Tag an den Himmlischen Vater richten, damit sich schnell auf der Erde Sein Göttlicher Wille erfülle, ist folgendes: „Vater, wir opfern Dir alle Messen, die heute in der Welt zelebriert werden, auf, damit das Blut Christi der Same sei, der in unseren Herzen aufblüht, um Deine Botschaft der Liebe anzunehmen.“ Ich danke Ihnen vielmals und grüße Sie im Namen aller, die spezielle Gnaden des Vaters empfangen und auch die Freude, die in unsere Häuser und Herzen gelangt. Mit den allerherzlichsten Grüßen. P.C. – Siracusa

Über viele Jahre hinweg gelang es mir nicht, das „Vater Unser“ auszusprechen; oft sagte ich stattdessen „Unser Gott, der Du im Himmel bist“. Nun, da ich „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ gelesen habe, bete ich: „Mein Himmlischer Papa“. Und das sage ich mit großer Freude und Genugtuung: Diese Erscheinung vor Mutter Eugenia ist für Leute wie mich geschehen. In dieser Welt werden all zu viele arme Geschöpfe sein, wie ich es bin. Ich bete sehr viel für sie. Nun bitte ich Sie, hochwürdiger Pater, für mich zu beten, ich bin eine Franziskanische Klarissinnenschwester. Mein großer Wunsch ist es, den Vater zu lieben, und das allein soll mir genügen. Bis zum jetzigen Moment war es eine nahezu unmögliche Sache für mich… Ihre Schwester im himmlischen Vater und im Hl. Franziskus. SR.L. – Yellareddy Indien

Ich möchte um einige Exemplare der Botschaft des Ewigen Vaters bitten, die an Mutter Eugenia Ravasio für uns erteilt wurde, sie nennt sich „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“. Ich besitze leider nur ein Exemplar des wundervollen Büchleins für mich. Um die Botschaft unseres Göttlichen Vaters weitergeben zu können, brauche ich ein zweites Exemplar, denn einige Seiten des meinigen habe ich etwas beschädigt. Mit nur einer einzigen Ausgabe kann ich wenig Propaganda für diese Verehrung machen, es würde viel zu langsam gehen, denn ich könnte immer nur eine Person damit erreichen. Ich bitte Sie sehr, denn meine Stadt ist eine kleine Gemeinde von vier verschiedenen Klassen, wo mehr als 90% der Bevölkerung aus Bauern und Fischern, die Lohnempfänger sind, besteht, die genauso wie wir unterhalb der Armutsgrenze leben. Wir können daher von unseren mageren Einnahmen keine Fotokopien von diesem so sehr gesegneten Büchlein anfertigen, damit es an alle verteilt werden kann. Abgesehen von dieser großen Armut sind aber die katholischen Philippinen unserer Kirche sehr treu ergeben und sind wohl mehr noch mit dem Heiligen Vater vereint, als es die Polen und Portugiesen sind, die beide sehr marianisch und eucharistisch ausgerichtet sind. Die Hingabe an den Ewigen Vater muß immer mehr bekannt gemacht werden, und ich glaube, hierzu dürfen das Informationsmaterial und die Möglichkeit zur Verbreitung des Kultes unter den Gläubigen nicht fehlen. Nachdem ich das Heftchen wiederholt gelesen habe, habe ich die große Notwendigkeit begriffen, dass viele Menschen diese Verehrung kennenlernen. Oh, ich bitte Euch, lasst uns nicht lange warten! Schickt uns diese Heftchen und auch anderes Material, damit auch wir schnell mit der Verteilung dieser großartigen Offenbarung beginnen können, mit der der Ewige Vater durch Mutter Eugenia auch mit uns und allen Seinen Kindern verbunden sein will. Wir erwarten Ihre großmütige Antwort. R.T. – Philippinen

Lieber Bruder in Christus, einen Gruß der Freude und des Friedens! Mit unendlich großer Freude habe ich Euer Paket erhalten. Mit tiefer Dankbarkeit schreibe ich nun diese Zeilen. Wir tun unser Bestes für die Verteilung der Botschaft Unseres Vaters nicht nur unter den Katholiken, sondern auch an all die anderen Christen. Wir haben mit einer Kette des Rosenkranzgebets begonnen und auch mit der Verehrung des Skapuliers.So helfen wir unserer gebenedeiten Himmlischen Mutter, die Menschheit aus den Klauen Satans in dieser Welt und aus seinen Fallstricken zu retten. So bete ich, dass Euer und unser Bemühen die Welt zu unserem Vater bringen möge, der Seinen Sohn zur Rettung und Erlösung eines jeden Menschen für das Reich Gottes sandte. Im Gebet vereint und den Segen Gottes auf all unsere schöne und gute Arbeit  erbittend, die Ihre in Jesus und Maria. Schwester A.K. – Hyderabad/Indien

Lieber Pater Andrea, die Verbreitung der Botschaft, dass Gott Vater, unser Vater ist, erfüllt jedes Herz mit Freude und Frieden, denn sie gibt Hoffnung zum Leben, selbst in größter Armut. Hier ist es der Fall, dass die demokr. Rep. du Congo ex Zaire täglich ums Überleben kämpft. Danke für alle humanitären Botschaften, die alle aus der einen hauptsächlichen Botschaft herrühren, dass Gott unser Vater ist und dass wir alle Brüder sind. Beten wir, dass diese Wahrheit die Herzen aller für eine bessere und glücklichere Menschheit durchdringt und formt. Die Gottesmutter hat uns schon vielemale befreit, wenn am Horizont der Krieg stand. Segnen Sie uns. Schwester A. – Mbuji-Mayi/Zaire

Hochwürdiger P. Andrea, ich habe „Der Vater spricht zu Seinen Kindern“ kennen gelernt. In diesem Brief frage ich nach einem Text in russisch an, eingeschlossen das Gebet am Schluss, um dies einer Gruppe von Kindern aus Tschernobyl zu schenken, die im April und Mai in unserer Familie zu Gast sind. Ich bin dabei, mit ihnen einen Weg des Glaubens zu beschreiten, entdecke, dass es dafür Interesse gibt, doch finde ich nur sehr schwer Texte in russischer Sprache. Auch für mich beginnt sich ein neuer Weg des Glaubens zu öffnen, und seit ich das Gebet „Gott ist mein Vater“ bete, gelingt es mir, so nach und nach meine Pläne der Solidarität zu realisieren und Hindernisse zu überwinden. Im März werde ich zum zweiten Mal in dieses Land fahren und an einem humanitären Konvoi teilnehmen. Dann werde ich weiter südlich reisen, um diese verwundete und vereinsamte und von Gott entfernte Menschheit erneut aufzusuchen. Ich spüre, dass ich dorthin gehen muß und dieses Wort (des Vaters) dorthin bringen muß. Dieses Gebet gibt mir eine nie zuvor gekannte Kraft. U.L. –Venedig