In Fatima hat die Jungfrau drei Hirtenkinder  dazu eingeladen, „sich dem Vater aufzuopfern“ und „das betrübte Herz des Vaters zu trösten“. Das ist für uns, die wir daran gewöhnt sind Gott Vater schlechthin als die Allmacht zu bezeichnen, eine ganz neuartige Sprache, die uns fast schockiert: es gelang uns, den Sohn sterbend am Kreuz zu akzeptieren, doch ein betrübter Vater, der des Trostes bedarf, das scheint uns absurd.

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“Gott ist mein Vater!”: das ist der Ruf, der sich heute immer häufiger hören lässt. Die Menschen erkennen Gott als Vater an. Daher fühlen wir die Verpflichtung, diese Botschaft, die Gott Vater der Welt durch ein geliebtes Geschöpf gegeben hat, Schwester Eugenia Elisabetta Ravasio, zu verbreiten. Die Botschaft ist von der Kirche nach zehnjähriger aufmerksamster Prüfung als gültig anerkannt worden.

Zeugnis durch den Bischof von Grenoble, seine Exzellenz Monsignore Caillot, zum Abschluss der kanonischen Untersuchungen und betreffend den Verdienst von Madre Eugenia. 

- Wer ist Madre Eugenia.

 

- Die Botschaft des Vaters  in verschiedenen Sprachen                 

Übersetzungen in japanisch, sind in Bearbeitung

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Madre Eugenia beauftragte einen fähigen Kunstmaler, ein Bild des Vaters zu zeichnen, so, wie sie Ihn gesehen hat: mit langen schwarzen Haaren, dunklen Augen, ohne Bart, mit Zepter und Krone zu seinen Füßen. 

 

 

 

 

 

«…Beim letzten Hieb mit der Hacke schnellte ein kleines Medaillon mit dem Abbild Jesu, der nach dem Tode zum Vater zurückkehrte, aus dem Erdreich heraus. Mit diesem Medaillon begann für uns ein neuer spiritueller Weg…» 

 

 

 

 

 

Um die Kenntnis über den Vaters in den Ländern des Ostens zu verbreiten, in denen man durch „Ikonen“ eine sehr feinsinnige Ergebenheit zum Ausdruck bringt, hat die Armata Bianca Frau Lia Galdiolo, eine der angesehendsten zeitgenössischen Ikonographinnen, damit beauftragt, das Bildnis des Vaters in einer Ikone zu gestalten, so, wie es Madre Eugenia gesehen hatte. 

 

 

 

 

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Unzählig sind die Zeugnisse des Dankes von denjenigen, die aufgrund der Botschaft endlich das liebevolle Gesicht des Vaters „entdeckt“ haben, , die uns aus allen Teilen der Welt erreichen.

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Aus der Zeugnisaussage seiner Exzellenz Monsignore Caillot: «Das Objekt der Mission, die Madre Eugenia anvertraut worden war, ist präzise aus doktrinärer Sicht und scheint mir legitim und vertretbar. Das präzise Objekt ist: den Vater bekannt zu machen und zu ehren, vor allem durch ein dafür eigens vorgesehenes Fest, um das die Kirche zu ersuchen ist. Die Untersuchung hat ergeben, dass sich ein liturgisches Fest zu Ehren des Vaters sehr gut mit der Richtlinie des gesamten katholischen Kultes vereinbaren ließe, …»

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Seit 1980 wird die Liebe des Vaters in vielen Städten Italiens sowie im Ausland durch  nächtliche Gebetswachen bezeugt, die jeweils von 21:00 Uhr eines jeden 6. Monatstages bis um 06:00 Uhr des folgenden 7. Monatstages vor dem feierlich ausgesetzten Allerheiligsten erfolgt. Wo es möglich ist, beginnt und endet man mit einer Heiligen Messe. Während der Gebetswache betet man den kompletten Rosenkranz und den Rosenkranz des Vaters. Das Anliegen dabei ist, dass der Vater  von allen Menschen erkannt, geehrt und geliebt werden möge, und dass Er bald in Sein Reich der Liebe komme, worum wir seit inzwischen 2000 Jahren im Vaterunser bitten

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Ukraine Zaporoze,  ein etwa zwei Millionen Einwohner zählender Ort im Zentrum der Ukraine, der einst von Lenin als Modellstadt eines neuen, atheistischen Russlands auserwählt war: hier gab es nicht einmal ein kleines Kapellchen, das dem religiösen Kult diente. Auf die Bitte des Bischofs von Kamajaniez-Podilsky, Monsignore Jan Olzsanski, und des Pfarrers von Zaporoze, Don Jan Sobilo, stellte sich die Armata Bianca die ehrgeizige Aufgabe, die Konstruktion einer Kirche zu finanzieren, die Gott, dem Vater der Barmherzigkeit, gewidmet ist und die sowohl für den katholischen als auch den orthodoxen Ritus vorgesehen ist.

San Pietro della Genca (Assergi, AQ/Italien). Einige Mitglieder der Armata Bianca stießen bei einer gemeinsamen Bergwanderung zusammen mit ihren Kindern auf die Ruine einer ehemaligen kleinen Kirche. Das Kirchlein war als Stall genutzt, das Dach zur Hälfte schon herabgefallen, das dazugehörige Pfarrhäuschen gänzlich zerstört. Begeistert von der Schönheit des landschaftlichen Ortes, entschieden sie, etwas Komplexes zur Ehre des Gotteshauses zu tun. Die Armata Bianca entschied sich, den Auftrag zu den Arbeiten zu übernehmen. 

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Der Rosenkranz des Vaters, der fünf Gesätze enthält, hilft uns, über Seine Barmherzigkeit nachzudenken, die „viel mächtiger als alles Übel, viel stärker als die Sünde und der Tod“ ist. Sie erinnert uns daran, wie der Mensch zum Instrument für den Triumph der Liebe des Vaters werden kann und muß, indem er zu Ihm sein „Ja“ sagt, uneingeschränkt und aufrichtig und somit in dem Kreis der dreifaltigen Liebe zur „lebendigen Ehre Gottes“ wird. Sie lehrt uns, das Geheimnis des Leidens zu leben, das ein großes Geschenk ist, denn es gibt uns die Möglichkeit, unsere Liebe zum Vater zu bezeugen und Ihm zu gestatten, uns zu heiligen und unsere Brüder und Schwestern zu retten.

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